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Immer häufiger werden wir gefragt, warum wir denn so fixiert auf WordPress als CMS sind, wenn es um den Launch einer Webseite geht. Vor einem Jahr hatten wir das mal auf 10 Folien zusammengetragen. Seit dieser Zeit sind die Vorteile nicht weniger geworden.

Heute sind wir dann noch über eine Infografik gestolpert, die unsere Liebe zu WordPress vielleicht noch ein wenig weiter untermauert.

Abonnent (Subscriber)

Der Abonnent (oder ‚registrierte Benutzer‘) hat von allen Benutzerrollen die eingeschränktesten Rechte. Er kann lediglich sein eigenes Profil und die Module des angezeigten Dashboards bearbeiten und verändern. Ansonsten hat der Abonnent nur Leserechte.

Mitarbeiter (Contributor)

In der Rolle des Mitarbeiters, darf der Benutzer selbst Artikel (keine Seiten) verfassen. Dabei ist er allerdings ebenfalls eingeschränkt, da er keine Veränderungen bzw. Einstellungen am Status und am Datum der Veröffentlichung vornehmen kann. Der Mitarbeiter kann auch keine Dateien (Fotos, Videos, Dokumente) hochladen und in seinen Artikel einbinden. Ein eigenständiges Veröffentlichen ist dem Mitarbeiter auch nicht erlaubt, er kann seine Artikel zwar jederzeit bearbeiten, muss Sie dann aber zur späteren Bearbeitung ‚Speichern‘ oder dem Administrator ‚zur Revision vorlegen‘.

Benutzer mit den Benutzerrechten des Mitarbeiters können Artikel anderer User sehen, aber diese nicht bearbeiten. Auch die Kategorien und die Kommentare sind für Mitarbeiter sichtbar, können aber nicht bearbeitet und moderiert werden.

Autor (Author)

Die Rolle des Autors ist um die Option erweitert, eigene Artikel nicht nur zu schreiben, sondern diese auch selbst zu veröffentlichen. Mit der Möglichkeit Dateien wie Fotos, Videos und Dokumente in die Mediathek hochzuladen, sowie den Status und das Datum der Veröffentlichung zu bestimmen, sind die Benutzerrechte um Einiges erweitert.
Als Autor kann der User nun auch Kommentare zu den eigenen Artikeln moderieren.

Redakteur (Editor)

Die Benutzerrechte des Redakteurs sind, im Gegensatz zu denen des Autors, sehr umfangreich. Der Redakteur kann eigene Seiten und Artikel erstellen und die von anderen Benutzern (ausgenommen die des Administrators!) bearbeiten und gegebenenfalls freischalten. Der Redakteur ist berechtigt Kategorien, Links, Tags und Kommentare zu erstellen, zu bearbeiten und zu verwalten. Häufig wird der Redakteur als ‚Stellvertreter des Administrators‘ bezeichnet.

Administrator (Administrator)

Der Administrator hat Zugriffsrechte auf alle Seiten und Artikel und kann diese bearbeiten, veröffentlichen und löschen. Er kann ebenfalls Kategorien, Links, Tags und Kommentare bearbeiten und verwalten. Zusätzlich zu den Rechten des Redakteurs, hat der Administrator Zugriff auf Plugins und das Design (Theme) der Website. Er kann somit Plugins und Themes verändern, installieren sowie deinstallieren und die entsprechenden Anpassungen vornehmen.

Der Administrator verwaltet die Benutzerrollen und kann neue Benutzer hinzufügen oder die Rolle bestehender Benutzer ändern. Auch der Im- und Export von Dateien ist nur dem Administrator gestattet.

Immer häufiger werden wir mit der Frage konfrontiert, warum wir eigentlich so auf WordPress schwören. Bringen wir dann unsere Argumente vor, bleibt dem Gegenüber oftmals nur noch das eingestaubte Killerargument

Das ist doch nur für Blogs, oder?

Wir wollen heute mal wieder eine Lanze für WordPress brechen und haben mal ein paar Folien zusammengestellt die wir nun einfach immer mit an Angebot angehängt werden.

Bei der Gelegenheit haben wir auch mal unseren Slideshare-Account aktiviert.

Keine drei Monate alt und schon mit einem Zitat in der FAZ. Es könnte schlimmer laufen. Die gestrige Ausgabe der FAZ beschäftigte sich auf einer ganzen Seite mit dem Thema „Homepage im Handumdrehen“. Dabei wurden die heutigen Möglichkeiten vorgestellt und wir durften darauf aufmerksam machen, dass das Thema Technik heute nicht die Schwierigkeit ist, sondern die intensive Beratung mit den passenden Partner heute das wesentlich wertvollere Element beim Gang in die digitale Welt ist.

Auf unserer Facebook-Fanpage haben wir gestern auch entsprechend Feedback bekommen.