1,6 Millionen Gesamtauflage weniger als vor 7 Jahren für die überregionalen Zeitungen…Frage ist, ob es da sich bei einem Sockel einpendeln wird oder einfach auf Null durchgereicht wird Infografik: Print schrumpft unaufhaltsam | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Da man uns immer wieder nach Tipps und Tricks für mehr Social Media Erfolg befragt, stellen wir euch heute mal ein paar Maßnahmen vor die jeder (auch ohne unsere Hilfe) umsetzen. Wenn sich dann noch kein spürbarer Erfolg einstellt, dann kommt gerne wieder auf uns zurück 🙂

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Neue DESK.WORKS App revolutioniert die Arbeitswelt

logo_d.w@3Wer beruflich unterwegs ist und einen ungestörten Platz zum Arbeiten sucht, braucht ab sofort nicht mehr auf Cafés oder Bahnhöfe aus zu weichen. Die ideale Alternative für einen guten Platz zum Arbeiten bietet die neue App DESK.WORKS.

Unter http://desk.works können suchenden Journalisten, Freelancer oder beispielsweise StartUps einfach und in weniger als 60 Sekunden mit wenigen Klicks einen Arbeitsplatz im Umkreis oder am Wunschort buchen. Per Navigation werden sie von der App direkt dort hingeleitet und können sofort mit ihrer Arbeit beginnen. Sie haben die Wahl je nach benötigtem Umfang eine Monatspauschale oder Tagespauschale zu buchen. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Neben einer ruhigen Arbeitsatmosphäre treffen sie auch auf die übliche Ausstattung eines Büros, die sie mitnutzen können, ohne diese selbst organisieren zu müssen.

Der Vorteil für Arbeitsplatzbietende Unternehmen ist offensichtlich. Neben der Monetarisierung von leeren nicht gebrauchten Arbeitsplätzen ist Personalscouting ein unschlagbares Argument für DESK.WORKS: Denn wie sonst holt man sich verschiedene Experten aus verschiedenen Branchen in die eigenen Räumlichkeiten zum Kennenlernen?

Nur mit geplanten Personalgesprächen, die oftmals eine gezwungene Atmosphäre mit sich bringen. Hingegen ebnet der Ideentausch beim Co-Working und Networking einen optimalen Weg für Zusammenarbeit und Inspiration unterschiedlichster Art.

DESK.WORKS bietet verschiedene Optionen und ermöglicht für Arbeitsplatzsuchenden und Arbeitsplatzbietende eine WIN-WIN-Situation. Wer mitmacht kann den eigenen Arbeitsplatz revolutionieren. Gespür für Potentiale und Interesse am Individuum ist hierfür nötig – sonst nichts.

Für Unternehmen mit leeren Einheiten bietet DESK.WORKS komplette Systemlösungen.

Bereits sechs Wochen nach dem Launch ist die App DESK.WORKS der größte Co Work Space Service. Die Downloads kommen je zur Hälfte aus den Vereinigten Staaten und aus dem deutschsprachigen Raum (Österreich und Deutschland). „Diese Download Frequenz dokumentiert den Wunsch nach modernen Arbeitswelten,“ freut sich Gründer und Geschäftsführer Waldemar Ariel über diesen ersten Erfolg der Nutzung seiner App. Die DESK.WORKS Sp. z o.o. hat Niederlassungen in USA, Deutschland und Polen.

 

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Wir werden nicht müde der Welt zu erklären, dass sich die Metropolregion Rhein-Neckar nicht verstecken muss wenn es um es um die Frage „Will ich als junger Unternehmer dorthin?“ geht. Um dies zu belegen, nehmen wir einfach mal die Kriterien der aktuellen Studie und fragen euch nach dem Ranking.

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Social Media mache ich selber!

Diesen Gedanken haben viele Laden- und Geschäftsinhaber. Es ist auch sehr verlockend, denn eine Facebook-Seite oder ein Twitteraccount ist schnell angelegt. Zudem ist es gut, die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und sich mit neuen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Das Profilbild ist auch noch irgendwie hinzukriegen. Dann geht es los, die ersten Beiträge werden publiziert und die Ernüchterung kehrt langsam ein. Kaum jemand liest, was veröffentlicht wird. Keine neuen Fans kommen dazu. Von den nicht gewonnenen Neukunden gar nicht zu reden.

Social Media taugt nichts!

Nach gewisser Zeit des vergeblichen Betriebes eines oder mehrerer Social Media Kanäle ist dieser Satz häufig von enttäuschten Geschäftsinhabern zu hören. Es wurde etwas Zeit investiert, ein paar Beiträge geschrieben und vielleicht noch etwas Geld in Facebook-Anzeigen gesteckt. Wenn das alles nicht funktioniert, dann kann es nur an diesem Social Media Zeug liegen. Das funktioniert nicht so, wie die anderen dauernd erzählen. Es gibt sicher ein paar, bei denen das prima funktioniert. Aber hier nunmal nicht. Also lassen wir das mal. Oder soll man Social Media von jemand machen lassen?

Social Media machen lassen?

Ja, diese Möglichkeit gibt es natürlich. Es gibt viele Social Media Berater und Social Media Agenturen, die so etwas gut können. Die können auch für Dein Geschäft, viel tun. Das Problem dabei ist, diese externen Fachleute müssen auch Miete bezahlen und etwas im Kühlschrank haben. Darum verlangen die Geld für ihre Dienstleistung. Und an diesem Punkt sinkt die steile Euphoriekurve oftmals wieder auf einen flachen Hügel zusammen. Warum soll man dafür Geld bezahlen?

Mein Enkel, Nachbar, Kumpel, Neffe, Freund eines Freundes oder wer auch immer, macht das für mich

Social Media selber erfolgreich betreiben hat nicht funktioniert. Die Fachleute sind zu teuer. Dennoch ist Social Media immer noch ein Thema und es wird eine vermeintliche Alternative gesucht. Und da fast jeder einen kennt, der einen kennt usw. ist auch der Social Media „Fachmann“ aus der Nachbarschaft oft nicht weit. Meistens ist es so, dass der Fachmann einer ist. Und der Kumpel ist ein Kumpel. Aber selten sind Kumpels auch Social Media Fachleute. Das Ergebnis ist daher auch meistens unbefriedigend: Social Media Aktivitäten sind wieder nicht erfolgreich, weil wieder keine neue Kunden generiert werden.

Und jetzt? Social Media machen oder nicht?

Die Frage ob Social Media für die Entwicklung des eigenen Geschäftes genutzt werden soll, lässt sich ganz einfach wie folgt beantworten: „Wie fändest Du es, wenn dein Konkurrent im Ort plötzlich jede Woche neue Kunden im Laden stehen hat und Du nicht?“

Wie sollen Laden- und Geschäftsinhaber vorgehen?

Zuerst sollte sich ganz klar für den professionellen Einsatz von Social Media entschieden werden. Dann kann man im Internet nach geeigneten Partnern suchen, die sich mit der Branche und Social Media Vorgehensweisen auskennen. Damit das Social Media Engagement erfolgreich wird, ist es notwendig, dem Partner ein Ziel vorzugeben.

Ziele für den Social Media Dienstleister festlegen

Ziele für ein Social Media Engagement können unterschiedlich sein. Beispielsweise mehr Umsatz durch mehr Besucher im Ladenlokal. Aber auch Besucher auf einer Zielseite der Homepage mit besonderen Angeboten sind ein lukratives Ziel. Ebenso kann durch Social Media Einsatz das Abonnement eines Newsletter als Ziel realisiert werden.

Umsetzung und Kontrolle

Ist das Ziel abgesprochen und bestimmt, dann geht es an die Umsetzung. Externe Social Media Fachleute werden je nach vorgegebenem Ziel unterschiedlich vorgehen. Gute Absprachen bezüglich der Inhalte, die publiziert werden sollen sind wichtig. Idealerweise wird ein Redaktionsplan erstellt, der für den Ladeninhaber und den Social Media Fachmann das Grundgerüst bildet. Ein vertrauenswürdiger Partner wird auch regelmässig Auswertungen über den Fortschritt der Kampagne zur Verfügung stellen. Diese Auswertungen werden gemeinsam besprochen und daraufhin die Vorgehensweise geändert, wenn das notwendig sein sollte.

Fazit: Social Media von einem professionellen Dienstleister machen lassen

Social Media Aktivitäten bieten gute Chancen für eine geschäftliche Weiterentwicklung. Gerade kleinere, lokale Unternehmen können mit vergleichsweise geringem Aufwand das Zielpublikum erreichen. Mehr Kunden und mehr Umsatz wird dadurch möglich. Umsatzsteigerungen rechtfertigen Investitionen und so rate ich dazu, das Social Media Engagement auf professionelle Füße zu stellen und sich einen geeigneten Dienstleister auszusuchen.

Klout ist nicht neu, Klout ist aber auch nicht alt. Immer wieder spaltet es die Gemüter wenn man über seinen Klout-Score spricht. Jetzt bekommen wir – in Person von Marco Ripanti – ein Webinar über das Tool Klout zu halten.

Die Teilnahme ist kostenfrei und jeder ist eingeladen sich in 45 Minuten auf den aktuellen Stand hinsichtlich seinem Social-Media-Activity-Index (oder Klout) zu bringen.

Wir freuen uns auf den Termin am 18. Juni.

Ich gebe in der kommenden Woche ein kostenfreies Webinar zum Thema Klout. Würde mich freuen den einen oder anderen von euch dort zu sehen. Winfried, Thorsten … ihr lernt doch immer gerne dazu 🙂

Posted by Marco Ripanti on Sonntag, 14. Juni 2015

Kein Problem, einfach unter diesem Beitrag kommentieren und erklären wieso gerade Du und Deine Begleitung die passenden Teilnehmer seid!

Ihr habt Zeit bis Mittwoch, den 20. Mai um 12 Uhr!

Garderobe: Business- & elegante Abendmode!!!

Programm: Wird erst auf der Veranstaltung von Mike Diehl verraten…geht um 20 Uhr los, Einlass 19 Uhr

Aperitif: ein Glas Champagner oder Drink an der IZE Bar

Buffet: Verschiedene Stationen und ein Grill mit türkischen Spezialitäten warten auf die Gäste!

Dessert: u.a. von Love me cake!

Außenbereich: Mansory, Mercedes Benz und Dreamcar!

Anreise: Eure Anreise zum Gutshof Ladenburg geht auf eigene Kosten.

Spendengala findet zu Gunsten der Lebenshilfe Mannheim und des Konvois der Hoffnung, Oberhausen-Rheinhausen statt.

Gutshof Ladenburg, Schriesheimer Straße 101, 68526 Ladenburg

Wir wollen nicht versäumen, unseren neuen Mitbewohner vorzustellen. Seit Beginn des Jahres ist Peter Liebe mit seiner Kommunikationsagentur (www.liebe-kommunikation.de) bei uns im Hause.

Die Vorstellung seiner Person und seiner Leistungen überlassen wir gerne ihm.

Wir freuen sehr über den neuen kompetenten und sympathischen Bürokollegen.

Peter Liebe - Liebe-Kommunikation.de

Peter Liebe – Liebe-Kommunikation.de

In seiner aktuellen Studie untersucht der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) den Stand der Social Media-Aktivitäten in Unternehmen. Keine 40% (oder besser „fast 40%) sind in den sozialen Medien aktiv und haben das Thema in die Bereiche wie Marketing, Kommunikation oder Vertrieb verankert.

Ob das Glas nun halb voll oder halb leer ist hängt das vom Produkt und der Branche des Unternehmens ab. Ein Mittelständler, mit einem Produkt oder einer Dienstleistung für einen sehr kleinen Kundenkreis, fragt sich sicherlich eher einmal mehr, als zu wenig, wie aktiv er seine Facebook- & Co-Aktivitäten bespielen soll. Ein größeres Unternehmen, bekannte Sportvereine und Städte und Kommunen kommen schon lange nicht mehr an einer seriösen Kommunikation in den Social Networks vorbei.

Für alle, die nicht die Zeit haben sich durch die vielen Seiten der BVDW-Studie zu kämpfen, haben wir hier die wichtigsten Fakten und Erkenntnisse zusammengefasst:

  1. Die Firmen, die bei Facebook, Twitter & Co. aktiv sind, nutzen diese Kanäle zu 38 Prozent schon länger als 2 Jahre. Immerhin 23 Prozent sind schon länger als drei Jahre dabei.
  2. Firmen, die im Social-Web aktiv sind, planen zu 72 Prozent ihre Aktivitäten strategisch
  3. Als Hauptgrund für den Einsatz von Social-Media-Tools führen 74 Prozent die Steigerung ihrer Bekanntheit an
  4. Dann folgen mit 73 Prozent die Kundenbindung,
  5. und mit 71 Prozent die Verbesserung des Images.
  6. Unternehmen, die keine Social-Media-Aktivitäten anwenden, machen dies größtenteils, weil sie keine Relevanz für ihre Kundenzielgruppe (24 Prozent) oder Produkte (18 Prozent) sehen.
  7. Eine gute Nachricht ist: Von den Social-Media-Muffeln sagt immer hin jeder fünfte, dass er in den kommenden zwölf Monaten dem Thema mehr Bedeutung beimessen will.
  8. Die größten Erfolge verbuchen die Unternehmen in der Kundenbetreuung (63%), Kundenbindung (61%) und bei Werbekampagnen (57%). „Die generelle Erfolgseinschätzung von Social-Media-Aktivitäten bietet noch Potential: drei von zehn Unternehmen sind unentschlossen hinsichtlich der Erfolgseinschätzung“, heißt es in der Studie.
  9. Mit dem richtigen Monitoring und den effektiven Einsatz von KPIs haben viele Unternehmen noch immer große Schwierigkeiten. „Die Messbarkeit des Erfolgs von Social-Media-Aktivitäten wird als relativ schwierig aber machbar eingeschätzt.
  10. Jedes fünfte Unternehmen misst seine Social-Media-Aktivitäten, jedes Zweite hat Interesse daran“, schreiben die Autoren.

Die ganze Studie gibt es übrigens hier.