Unter dem Titel „der faktor mitarbeiter bei der digitalisierung“ findet sich in der aktuellen Ausgabe des dpr ein Artikel von uns.

Herausgeber Steffen Meier kündigt in seinen Worten zum Geleit den Artikel wie folgt an:

Ganz schlimm wird es, wenn es um verlagsweite Projekte wie die Einführung von CRM- oder Verlagssystemen geht. Marco Ripanti greift dies in seinem Artikel „Der Faktor Mitarbeiter bei der Digitalisierung“ auf – mit dem Ergebnis: „Es ergibt sicher einen Sinn, dass moderne Lösungen eben NICHT genau die Prozesse abbilden, die man in den letzten Jahren ohne Tools abgearbeitet hat. Werft also alles über Bord, setzt alles auf null und geht auf die neuen Möglichkeiten ein!“

Wie „intelligent“ sind deutsche Unternehmen? Das DUB UNTERNEHMER-Magazin und das Deutsche Institut für Service-Qualität wollen es genau wissen und analysieren in Kooperation mit KPMG, der Universität Paderborn und der OTH Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg wie der Mittelstand auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet ist.

Bei der Verleihung des Deutschen Exzellenz-Preises wurden auch herausragende Unternehmen in der Kategorie Smart-Company prämiert.

So lief der Check ab:

Self-Assessment: 12 Fragen des Smart-Company-Check, davon 4 Fragen zum Service

Service-Check: Analyse der Website (Inhaltsanalyse allgemeine Informationen und Kontaktinformationen, Customer Experience Analyse zu Bedienungsfreundlichkeit und Inhalten), E-Mail-Beantwortung (Wartezeit/Erreichbarkeit, Kommunikationsqualität)

 

Marco Ripanti zum Thema „Der Faktor Mitarbeiter bei der Digitalisierung“

Die Digitalisierung der Arbeitswelt kann nur gelingen, wenn sie zur Neuordnung der Prozesse führt und die Mitarbeiter mitziehen.
Eigentlich stellt sich heute die Frage, ob man sein Unternehmen digitalisiert, überhaupt nicht mehr. Eigentlich!

Während einige Unternehmen bereits vor der Frage stehen, was man mit den zahlreichen Vorteilen – in Form von Zeit, Geld und Informationen – der digitalisierten Prozesse anfängt, wehrt sich auch 2019 noch ein großer Teil gegen das Unvermeidbare. Da kaum ein Unternehmen aus eigener und interner Kraft den Schritt hin zur Digitalisierung des Unternehmens gehen kann bzw. will, kommen in vielen Fällen externe Experten zum Zuge. …

Den ganzen Artikel können Sie hier kostenlos lesen.

Aus der aktuellen Ausgabe der Rhein-Neckar Zeitung

Gestern war so ein Tag, der einem den Glauben an das Gute im Menschen wieder flackern lässt. Ein Nachricht via XING – welches wir eigentlich gar nicht mehr so intensiv nutzen – rührte uns sehr.

Ein alter Kontakt, den wir vor 15 Jahren auf die eLearning-Plattform Moodle gebracht haben feiert seinen Jahrestag und dachte dabei an uns. Wir haben so sehr über darüber gefreut, dass wir diese Nachricht für alle Zeit aufheben möchten.

Herzlichen Dank.

… geht nicht!

Wir hatten in der Vergangenheit immer mal die Nachfrage, ob denn die Nutzung von INSTAGRAM sich positiv auf die Bildersuche von Google auswirken würde.

Diese Frage ist sehr leicht zu beantworten: NEIN!

Noch einfacher wird es bei dem Grund.

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So steht es bei Instagram geschrieben und somit kommt Google auch gar nicht an die Fotos ran.

Die Nutzung von INSTAGRAM aus diesem Grund sollte also nicht der Antrieb sein, aber es gibt viele weitere Gründe die für einen INSTAGRAM-Account sprechen.

Dazu schon bald mehr.