Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz hat den Abschlussbericht zur Dialogphase des Projekts „Handel 2030“ und die darin erarbeiteten Handlungsempfehlungen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Einzelhandels vorgestellt. Das Projekt läuft seit 2018 und stellt die zentralen Zukunftsfragen des Einzelhandels in den Fokus.

Staatssekretärin Katrin Schütz hat den Abschlussbericht zur Dialogphase des Projekts „Handel 2030“ in Stuttgart der Öffentlichkeit vorgestellt. „Der Einzelhandel ist mit 46.000 Unternehmen und mehr als 300.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten eine der wichtigsten und beschäftigungsintensivsten Branchen im Land. Doch sie ist seit vielen Jahren einem Strukturwandel unterworfen. Wir wollen vielfältige Maßnahmen ergreifen, um die Einzelhändler im Land bei der Bewältigung der zahlreichen Herausforderungen, allen voran der digitalen Transformation, zu unterstützen“, betonte Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz. Sie setze sich mit Nachdruck dafür ein, dass auch im Doppelhaushalt 2020/2021 entsprechende Mittel vorgesehen würden.