Wie beim Thema STOLZ, ist es auch beim Thema ANGST sehr schwierig für mich, von genau dieser einen Angst zu sprechen vor der man sich fürchtet. Es ist sind viele verschiedenen Ängste, die sich am Ende aber vielleicht dann doch, zu genau der einen Angst zusammenfassen lassen.

Ich bin jemand, der daran arbeitet sich einen Zustand zu erarbeiten mit dem er zufrieden sein kann. Das Leben bringt als Nebeneffekt aber leider mit sich, dass es unmöglich ist diesen Zustand bis zum Ende aller Tage beizubehalten.

Vielleicht bin jemand, der durchaus in der Rolle von Phil Connors (Film: Und täglich grüßt das Murmeltier), leben könnte wenn der gewünschte Soll-Zustand mal erreicht ist. Ich empfinde es als beruhigend, wenn man weiß wie ein Tag so abläuft und gerate ins Wanken bei jeglicher Form von Veränderung.

Man merkt schon worauf ich hinaus möchte, oder?

Es sind Veränderungen vor denen ich mich fürchte und die mir Sorgen machen. Wenn es gerade gut ist, wünsche ich mir dass es für immer so bleiben würde. Jetzt könnte man meinen, dass dies nur die unangenehmen Dinge betrifft, aber dem ist gar nicht so. Habe ich mir einen Alltag geschaffen mit dem ich zufrieden bin, fällt es mir sogar schwer bei positiven Veränderungen anzunehmen, dass es danach sogar noch besser werden könnte. Wie gesagt, jegliche Form der Veränderung macht mir Sorgen bzw. Angst.

Was soll man zu diesem Thema noch mehr schreiben, wenn es doch einen wunderbaren Song dazu gibt.

Euch allen ein tolles Wochenende.

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