Unter dem Titel „der faktor mitarbeiter bei der digitalisierung“ findet sich in der aktuellen Ausgabe des dpr ein Artikel von uns.

Herausgeber Steffen Meier kündigt in seinen Worten zum Geleit den Artikel wie folgt an:

Ganz schlimm wird es, wenn es um verlagsweite Projekte wie die Einführung von CRM- oder Verlagssystemen geht. Marco Ripanti greift dies in seinem Artikel „Der Faktor Mitarbeiter bei der Digitalisierung“ auf – mit dem Ergebnis: „Es ergibt sicher einen Sinn, dass moderne Lösungen eben NICHT genau die Prozesse abbilden, die man in den letzten Jahren ohne Tools abgearbeitet hat. Werft also alles über Bord, setzt alles auf null und geht auf die neuen Möglichkeiten ein!“

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