Homepage des Arbeitskreis Inklusion Weinheim (AKI) geht an den Start!

Weinheim, 29.02.2016. 
AKI_WeinheimDer AKI blickt auf eine vierjährige Erfolgsgeschichte zurück. Am 1. Februar 2012 gegründet ist er inzwischen überregional bekannt. Spätestens seit dem Besuch von Kultusminister Stoch im Sommer letzten Jahres weiß man auch im Kultusministerium, dass sich unter dem Dach dieses Arbeitskreises viele engagierte Menschen aus den verschiedensten Bereichen zusammengeschlossen haben, um sich intensiv für die schulische und vorschulische Inklusion im Raum Weinheim einzusetzen und für das Gelingen der Inklusion Sorge zu tragen.

Das Weinheimer Netzwerk für Bildung und Inklusion ist produktiv und hält zusammen. So wurde das Wirken des AKI nun durch zwei Geschenke bereichert: ein professionelles Logo von Bernhard Kück, Inhaber der Firma puntodesign und die Homepageentwicklung durch die Firma 42Medien. Dank Mitinhaberin Miriam Godau, auch Vorsitzende des Gesamtelternbeirats Krippe, Kita, Hort, hat der AKI nun endlich eine Homepage, die für die zukünftige Arbeit des AKI einen wichtigen Schritt darstellt. Diese ist konzipiert als eine öffentliche Informations- und Vernetzungsplattform für alle an der Inklusion Beteiligten. So findet man zukünftig z.B. Veranstaltungsinformationen auch online.

Die nächsten Veranstaltungen des AKI sind die reguläre Sitzung des AKI-KITAS am 8. März von 19 bis 21 Uhr in der katholische Kindertagesstätte St. Marien, Lärchenweg 2, sowie ein Treffen der frisch gegründeten Kontaktgruppe von Eltern zukünftiger Grundschüler, die sich mit dem Gedanken befassen, Ihr Kind inklusiv beschulen zu lassen.
Diese Elternkontaktgruppe trifft sich am 21. März um 18Uhr in den Räumlichkeiten der Lebenshilfe-IKB, Moltkestraße 30. Gründerin Kerstin Herbold lädt interessierte Eltern herzlich dazu ein. Ebenso in der Moltkestraße 30 trifft sich der AKI zu seiner 8. Sitzung am 31. Mai von 19 – 21 Uhr.
Die Homepage finden Sie ab sofort unter folgender Adresse: www.inklusion-weinheim.de .

Foto AKI Homepage Vorstellung (1)

Annette Trube, Miriam Godau, Arnulf Amberg (v.l.n.r.)